Ev. luth. St. Martinskirchengemeinden | Adenstedter Str. 4 | 31185 Hoheneggelsen | Tel: (05129) 359

Zum Kult jeder unserer Freizeiten gehört ein eigens gedichtetes Lied. Viele dieser Hymnen sind inzwischen

Evergreens geworden.

Freizeitlieder

Kinderfreizeit 1999

Thema: "Auf der Suche nach dem Heimatland der Sonne" - Die Kelten

1. Von der Weser bis zur Elbe, / von dem Harz bis an das Meer
stehen Clanhütten der Kelten, / eine feste Burg und Wehr.

Refrain: Fest wie unsre Eichen halten allezeit wir Stand,
wenn Stürme brausen übers Keltenheimatland.
Wir sind die Keltenkinder, / sturmfest und Glaubenskünder:
Heil, Jesus Christus, mein Herr!


2. An den Meeren und den Flüssen, / auf den Bergen und im Wald
suchen wir das Land der Sonne / und wir machen niemals halt.


3. Und wir haben viele Feinde, / Zeckenbrut und Virenzeug,
doch wir werden niemals müde / und wir besiegen euch!

(Melodie: Wir sind die Niedersachsen - Text: Eckhard Hallemann)



Konfirmandenfreizeit 2000
Thema: "Jesus Christus"

Olalla, Konfis, ihr seid super! / Olalla, Hauptsach', ihr seid da!

2. Olalla: Es kann nur einen geben! / Olalla, das ist allen klar!

3. Olalla, Jesus ist sein Name. / Olalla, und sein Wort ist wahr.

4. Olalla, sein Leb'n ist unser Thema. / Olalla, ER ist unser Star.

5. Olalla, Taten, Heil und Wunder, / olalla, stellt er für uns dar.

6. Olalla, predigt Gottes Liebe: / Olalla, dass ER uns bewahr!

7. Olalla, Jesus ist der Christus! / Olalla, Hauptsach', ER ist da!

8. Olalla, wir sind seine Boten! / Olalla, jetzt und immerdar!

(Melodie: Olalla aus Big Brother - Text: Eckhard Hallemann)



Kinderfreizeit 2000
Thema: "Im Zeichen des Kreuzes" - 2000 JAHRE CHRISTENTUM

 

1. Wir sind auf Freizeit gefahren, / von der Börde bis an das Meer,
um vom Christentum zu erfahren, / um zu spielen, zu feiern und mehr.


2. Auf dem Weg durch all die Jahrhunderte, / hab'n wir Gottes Spuren gesucht,
hab'n gesehen wie der Glaube sich wandelte, / und mal Segen war und auch mal Fluch.


3. Von Kaisern und Päpsten wir hören, / von Mönchen und Hexen berühmt,
doch nichts kann uns so sehr betören / wie ein Mensch, der den anderen dient.

4. In den Augen das Leuchten der Gnade, / die Freude der Liebesglut.
Und tief in der Seele die Gabe / zur Hoffnung, die nimmermehr ruht.


5. Im Zeichen des Kreuzes wir leben, / denn Jesus, das ist unser Held,
den hat uns der Vater gegeben, / dem folgen wir durch die Welt.


6. So sind wir zur Freizeit gefahren, / von der Börde bis an das Meer,
wir werden noch weiter fahren, / denn wir lieben den Glauben sehr.

(Melodie: Wir sind durch Deutschland gefahren - Text: Eckhard Hallemann)



Konfirmandenfreizeit 2001
Thema: Ich bin getauft


1. Der Papa sprach zu der Mama: / "Wir machen Taufe, ist doch klar!
Denn unser Kind, der kleine Fratz, / der soll behütet sein, der Schatz."
Refrain: Bin getauft, bin getauft, / ich bin auf den Herrn getauft.
Bin getauft, bin getauft, / ich nie Angst zu haben brauch'.


2. Sie trugen mich zur Kirche rein, / vor Jahren als ich noch ganz klein.
Der Pastor und die Paten dann, / die gaben mir den Christennam'.

3. Die Taufe ist ein heilig Band / und kommt direkt aus Gottes Hand.
Denn kommt das Wort zum Element, / so wird daraus ein Sakrament.

4. Sie schützt und trägt ein ganzes Leb'n, / der HERR ist bei mir allerwegen.
Wenn Angst mich ganz gefangennimmt, / weiß ich: ich bleibe Gottes Kind.

5. Und jetzt als toller Konfirmand, / da geb' ich's überall bekannt:
dass Jesus Christus ist mein HERR, / und niemand liebt mich mehr als er.

6. Wer ich auch bin, wo ich auch sei, / der Taufe bleib' ich immer treu.
Weil Jesus Christus zu mir hält, / erzähle ich's der ganzen Welt:

(Melodie: Nackidei - Text: Eckhard Hallemann)




Kinderfreizeit 2001

Thema: "Die Säulen der Erde" - Mittelalter


1. Wir lieben das Gestern, die alten Zeiten, / der großen Geschichte buntes Gesicht.
Für unseren Glauben, da wollen wir streiten,/ und fürchten auch all unsre Feinde nicht.
Hei-o, hei-o, heio-heio-heio-ho, heio, hei-o-ho, heio.


2. Im Mittelalter, da wollen wir leben, / da liegt unsre Wurzel und Stammbaum dazu.
Handel und Wandel, die hat es gegeben, / das Leben war Arbeit, nur selten war Ruh'.


3.Wir bauen die Kirche, die Säulen der Erde,/ wir tauschen und kaufen auf Märkten ein.
Wir feiern die Feste und halten Gelage / und werden nicht müde Kreuzritter zu sein.


4. Und ist unser Dasein auch hart und bescheiden, / Pest, Hunger und Feuer, die drohen mit Macht.
So sind wir doch fröhlich und wollen gern leiden, / wenn uns am Ende der Himmel nur lacht.


5. Jesus Christ, unser Heiland, der wird uns bewahren, / wird freundlich und hilfreich zur Seite stehn.
Er ist unser Hirte, wir haben's erfahren, / er ist unsre Hoffnung, wir haben's gesehn.


6. So liebn wir das Gestern, die alten Zeiten, / der großen Geschichte buntes Gesicht.
Das Mittelalter, das soll uns leiten, / dass Heute und Morgen uns ängstigen nicht.


7. Und wenn wir dann morgen Europa gestalten, / den christlichen Glauben im Gepäck.
Dann wolln wir das Erbe getreulich verwalten / so habn wir das Land unsrer Zukunft im Blick!

(Melodie: Wir lieben die Stürme - Text: Eckhard Hallemann)



Konfirmandenfreizeit 2002
Thema: Abendmahl


1. Was sollen wir glauben / unser Leben lang,
was sollen wir glauben / ohne Frust?
Es ist bereits für uns gescheh'n, / lasst uns vertrauen,
schiebt den Zweifel weg, / wir wollen glauben - ohne Frust.


2. Wir woll'n uns erinnern / an das ABENDMAHL,
wir woll'n uns erinnern / an den Herrn.
ER hat genug für uns getan, / darum lasst uns danken,
Herr, für Brot und Wein, / wir wollen danken - dir allein.


3. ER hat uns vergeben, / ja, in Ewigkeit,
ER hat uns vergeben: / Tod am Kreuz.
Jetzt sind wir alle hier erlöst, / wir sind befreit nun,
keiner mehr in Schuld, / wir sind befreit nun - allezeit.


4. So wollen wir feiern, einen Abend lang,
drum wollen wir feiern, / du und ich.
Es gibt genug an BROT und WEIN, / das lasst uns feiern,
jeder ist dabei, / wir feiern zusammen, - du und ich.


5. Wir wollen uns helfen, / wenn wir sind in Not,
dann wollen wir helfen, / ja, sofort.
Denn wir sind Christen allezeit, / drum lasst uns helfen,
keiner schaut mehr weg, / wir helfen einander, - ja sofort.


6. So wollen wir kämpfen, / unser Leben lang,
drum wollen wir kämpfen, / Hand in Hand.
Dann krieg'n die MÜDEN uns nicht klein/ , wir halten zusammen,
keiner ist allein, / wir kämpfen zusammen - allezeit.

(Melodie: Was sollen wir trinken - Text: Eckhard Hallemann)



Kinderfreizeit 2002

Thema: "Paulus - Licht der Völker"


1. Wem Gott will rechte Gunst erweisen, / dem gibt er das Apostelamt.
Den lässt er seine Wunder preisen / in Dorf und Stadt und jedem Land.

2. Zum LICHT DER VÖLKER wurde Paulus, / zum Prediger der Gnadenmacht.
Er, der einst war ein schlimmer Saulus, / hält nun dem Christentum die Wacht.

3. Mit Paulus zieh'n wir durch Gemeinden / und werden manchmal auch bedroht.
Und hab'n doch keine Angst vor Feinden, / vor Sorgen oder Not und Tod.

4. Wir trotzen Regen und auch Stürmen, / dem Kaiser und dem Götzenkult.
Und wenn sich die Probleme türmen, / dann steh'n wir doch in Christi Huld.

5. Dem lieben Gott wollen wir trauen, / der alles in den Händen hält,
auf seinen Schutz und Segen bauen, / wo immer er uns auch hinstellt.

6. Wem Gott will rechte Gunst erweisen, / dem gibt er Kraft in Ewigkeit,
den lässt er Christi Namen preisen / heut' und morgen und allezeit.

(Melodie: Wem Gott will rechte Gunst erweisen Text: Eckhard Hallemann nach Josef v. Eichendorff)



Konfirmandenfreizeit 2003

Thema: Glaubensbekenntnis


1. Ich bin auf der Suche / nach des Lebens Sinn,
nach dem, was wahr ist, / wer ich selber bin.
Hab schon viel erfahren / über Glück und Leid.
Wie’s geht im Leben, / wer mir steht zur Seit.

Wir sind die Christen, / Gottes Volk und Mund,
wir, die Gemeinde, / tun es allen kund:
„Glaubensbekenntnis, / dafür leben wir,
gestern und morgen / und auch jetzt und hier!“


2. Manche Leute sagen: / „Ich brauch keinen Gott,
helfe mir selber / auch aus aller Not.
Sex und Geld und Ansehn / das ist, was ich will,
ich nur bin wichtig, / das nur ist mein Ziel.“


3. Gott ist unser Vater, / er hat alle Macht,
er, unser Schöpfer, / der uns hält die Wacht.
Er ist Licht und Liebe, / Kraft, Barmherzigkeit,
Herr aller Herrscher, / Gott in Ewigkeit.


4. Jesus ist der Christus, / unser Freund und Herr,
predigt die Güte, / liebt die Menschen sehr.
Ist am Kreuz gestorben, / blieb doch nicht im Tod,
ist auferstanden / und lebt nun bei Gott.


5. Heilger Geist, Begleiter, / gib uns neuen Mut,
Freiheit zum Dienen / und die Liebesglut.
Wir, die Mitarbeiter / an der neuen Welt,
einig, unsterblich, / Team, das ewig hält.

(Melodie: Zünde an dein Feuer, Nationalhymne des Staates Israel Text: Eckhard Hallemann )



Kinderfreizeit 2003

Thema: "Die Welt der Germanen"

 

Refrain: Germanen, lasst es / mich einmal sagen: / Gut, hier am Thing zu sein, / gut euch zu sehn!
Mit meinen Wünschen, / mit meinen Fragen, / fühl ich mich nicht allein. / Gut euch zu sehn!


1. Und wollen Feinde / das Land uns nehmen, / die Heimat und / die Glaubenskraft,
wolln wir als Freie / zusammen stehen: / Wir weichen nicht / der Übermacht.


2. Wir feiern Feste / und bringen Gaben, / wir danken Gott / fürs täglich Brot.
Uns können Mächte / doch nichts anhaben, / wir sind bewahrt / in aller Not.


3. Und zwingen Hunger / und Krieg und Sorgen / uns auf die Wan-/drung durch die Welt, dann suchen wir uns / für heut und morgen / ein neues Land, / wo’s uns gefällt.


4.Wir treiben Handel / und tauschen gegen, /der Wohlstand wächst / und Fortschritt lacht. Mit den Talenten, / die uns gegeben, / gehn wir voran / von Gott bewacht.


5. Und fragt uns einer / nach unserm Glauben, / nach Hoffnung und / Unsterblichkeit,
so gebn wir weiter, / was wir erfahren: / Ein Christ, der lebt / in Ewigkeit!


6. Um uns zu stärken, / erzähln wir Sagen, / Geschichten aus / vergangner Zeit.
Wir lauschen Märchen / die solln uns sagen, / dass unser Ring / der Freundschaft bleibt.

(Melodie: Hannes Wader, Nun, Freunde, lasst es mich einmal sagen Text: Eckhard Hallemann )



Konfirmandenfreizeit 2004

Thema: Zehn Gebote


1.  Die Freiheit, die ist Gottes Lust, / die Freiheit, die ist Gottes Lust - die Freiheit. Sie führt uns aus der Knechtschaft raus, / und macht das Glück des Lebens aus, und macht das Glück des Lebens aus – die Freiheit!


2. Gebote auch, so schwer sie sind, / Gebote auch, so schwer sie sind - Gebote. Sie helfen uns ein Leben lang, / befreien uns von allem Zwang,
befreien uns von allem Zwang – Gebote.


3. Am Sinai, dem Gottesberg, / am Sinai, dem Gottesberg - am Sinai,
hat Mose sie dem Volk gebracht, / zu halten sie bei Tag und Nacht,
zu halten sie bei Tag und Nacht – am Sinai.

 

4. Auch Jesus hat sie vorgelebt, / auch Jesus hat sie vorgelebt – auch Jesus.
Den Feind zu lieben predigt er, / und dass der Frieden ist nicht schwer,
und dass der Frieden ist nicht schwer – auch Jesus.


5. Die Freiheit, die ist Gottes Lust, / die Freiheit, die ist Gottes Lust - die Freiheit. Sie führt uns aus der Knechtschaft raus, / und macht das Glück des Lebens aus, und macht das Glück des Lebens aus – die Freiheit!

(Melodie: Das Wandern ist des Müllers Lust - Text: Eckhard Hallemann)



Kinderfreizeit 2004

Thema: Petrus - Der Menschenfischer

 

Geh deinen Weg durchs Leben, / geh mit Gott voran!
Des Himmels reicher Segen / hat hier mit dir einen Plan.


 1. Wozu bist du auf Erden? / Warum bist du geborn?
um Menschenfischer zu werden, / hat Gott dich auserkorn!


2. Worauf kannst du vertrauen? / Wer gibt dir die Kraft?
Der Herr, der dich berufen, / hält über dir die Wacht.


3. Denk an Simon Petrus, / wie er einst bekannt:
Dass Jesus ist der Christus, / auch Freund und Herr genannt.


 4. Einer diene dem andern, / gibt der Welt den Sinn.
Dass ich mit meiner Stärke / den Schwachen Stütze bin.


5. Gib nicht auf treu zu bleiben, / fang wieder neu an;
auch in den dunklen Stunden, / wenn alles scheint vertan.


6. Wie die Sonne am Morgen / Nacht und Not vertreibt.
Der Herr ist auferstanden! / Die Hoffnung ewig bleibt.


7. Bis ans Ende der Erde / diese Botschaft tönt:
Dass endlich Frieden werde, / die Völker sind versöhnt.


8. Gebt diesen Glauben weiter, / sagt’s der ganzen Welt:
Es gibt nur einen Herren, / der dich und mich erhält.

(Melodie: Dubliners, Don't give up 'til it's over - Text: Eckhard Hallemann)



Konfirmandenfreizeit 2005

Thema: Wer betet, ist cooler

 

1. Vergiss nicht zu beten, zu bitten den Herrn, /
der dein ganzes Leben umspannt,
wie Menschen und Völker aus nah und aus fern,
sie haben es alle erkannt:

Wer betet, ist cooler, ist mutig, ein Star,
der kennt das Geheimnis der Welt:
Dass einer ist hier für den anderen da
und dass Gott uns alle erhält.


2. Ob schweigend, ob brabbelnd, ob wohl formuliert,
ob Klage, ob Lob oder Dank.
Egal, ob dir Gutes, ob Schweres passiert,
beim Beten reicht Gott dir die Hand.


3. Beim Beten berühren sich Himmel und Erd’,
dein Glaube zeigt dir dann den Weg.
Der Vater dort oben beschützt seine Herd’,
auch wenn sich das Böse mal regt.


4. Gemeinsam mit Schwestern und Brüdern im Geist
die Straße der Freiheit wir ziehn.
Wir kämpfen, weil Beten auch Gutes tun heißt,
und setzen die Hoffnung auf IHN.


5. Drum bete, vertraue und glaube an IHN
und geh auf den Spuren des Herrn.
Dann wirst du in Frieden durch dein Leben gehn,
der Himmel ist nirgends dir fern.

(Melodie: Vergiss nicht zu danken)



Kinderfreizeit 2005

Thema: Shalom - Der Glaube unserer Väter – Das Judentum

 

1. Seht den alten Glauben an, halleluja, / was er uns noch lehren kann, halleluja.

2. Wie ein Volk wurd’ auserwählt, halleluja, / weil der HERR sie alle zählt, halleluja.


3. Wie sie leben Tradition, halleluja, / sie bewahr’n für Gottes Lohn, halleluja.

4. In Laubhütten an Sukkot, halleluja, / die Gebote, Schawuot, halleluja.


5. Chanukka, Purim, Passah, halleluja, / als Gott gnädig auf sie sah, halleluja.

6. Freitagabend ist Schabbat, halleluja, / Fest, das jeder gerne hat, halleluja.


7. Überall, in aller Welt, halleluja, / feiern Juden, das was zählt, halleluja.

8. Glaubensväter solln sie sein, halleluja, / und so stimm’n wir froh mit ein, halleluja.


9. Dass GOTT groß und mächtig ist, halleluja, / dass er uns niemals vergisst, halleluja.


10. Dass du immer zum ihm hältst, halleluja, keinen andern dir erwählst, halleluja.


11. Laut SHALOM, das singen wir, halleluja, / Friede jetzt und dir und mir, halleluja.

(Melodie: Halleluja - Text: Eckhard Hallemann)



Konfirmandenfreizeit 2006

Thema: Made in Heaven

 

Ich hab einen festen Glauben / und ich sehe einen Sinn.
Er schenkt mir ein Ziel im Leben, / denn er sagt mir, wer ich bin.


1. Weil Gott mich geschaffen hat,
mich behütet jeden Tag,
weil er mich in seinen Händen hält.


2. Andre haben mich geprägt,
meine Wurzeln mir gelegt,
dass ich jetzt ins Morgen gehen kann.

3. Viele wollen was von mir,
Schönheit, Geld und Einfluss hier,
doch ich bleibe einzig und ganz frei.


4. Jesus Christus ist mein Held,
er veränderte die Welt,
ging fürs Leben sogar in den Tod.


5. Auch wenn Zweifel menschlich sind,
will ich glauben wie ein Kind,
denn ich bin im Himmel ausgedacht.


So steh ich zu meinem Glauben
und ich sehe einen Sinn.
Gott gibt mir ein Ziel im Leben,
er nur sagt mir, wer ich bin.

(Melodie: Sing mit mir ein Halleluja - Text: Eckhard Hallemann)



Kinderfreizeit 2006

Thema: Der Traum von Europa

 

Europahymne
1. Von der Iren wilden Küsten, Polens tiefen, dunklen Seen
zu der Griechen weißen Hügeln wolln wir fest zusammenstehn.
Von der Schweden schönen Schären, Frankreichs stolzem, großen Land
zu Italiens blauen Meeren reichen wir uns nun die Hand.


2. Aus der List des Göttervaters wurde einst ein Kontinent.
Als ein Mädchen ward geraubet, das er dann Europa nennt.
Viele Völker, viele Länder: Schwer war der getrennte Weg.
Doch der Kriege ist ein Ende, seit nun die Gemeinschaft steht.


3. Einigkeit und Recht und Freiheit für ein jedes Vaterland,
danach lasst Europa streben, brüderlich mit Herz und Hand.
Einigkeit und Recht und Freiheit sind nun unser großer Traum.
Und wir werden dafür kämpfen, weil wir in die Zukunft schaun.


4. Unsre Gläser wir erheben auf Europas großes Haus.
Dummheit ist dem Land gegeben, das nur auf sich selber schaut.
Nur wer offen ist und herzlich, wer den Nachbarn schätzt und kennt,
der geht nicht allein durchs Leben, weil in ihm die Treue brennt.


5. Freude wir im Herzen tragen, Glaube ist das Fundament.
Blau ist unsere neue Fahne, Sterne stehn am Firmament.
Neue Wege wolln wir gehen, das spürt jetzt schon jedes Kind:
Unsre Träume werden leben, weil wir nun Europa sind.


6. Von der Iren wilden Küsten, Polens tiefen, dunklen Seen
zu der Griechen weißen Hügeln wolln wir fest zusammenstehn.
Von der Schweden schönen Schären, Frankreichs stolzem, großen Land
zu Italiens blauen Meeren reichen wir uns nun die Hand.

(Melodie: Ludwig v. Beethoven, Freude, schöner Götterfunken Text: Eckhard Hallemann nach Friedrich Schiller)



KONFIRMANDENFREIZEIT 2007

THEMA: „Exodus“

 

Wir gehen ins gelobte Land

1. Wir gehen ins gelobte Land,
wir gehen ins gelobte Land.

2. Die Knechtschaft, sie endet nun,
die Knechtschaft, sie endet nun.

3. Das Gestern liegt hinter uns,
das Gestern liegt hinter uns.

4. So schreiten wir stolz voran,
so schreiten wir stolz voran.

5. Und einer trägt des andern Last,
und einer trägt des andern Last.

6. Und keiner ist je allein,
und keiner ist je allein.

7. Der HERR ist überall bei uns,
der HERR ist überall bei uns.

8. Am Horizont, da scheint das Licht,
am Horizont, da scheint das Licht.

9. Die Zukunft, die suchen wir,
die Zukunft, die suchen wir.

10. We never will walk alone,
we never will walk alone.

11. We are marching in the light of GOD,
we are marching in the light of GOD.

12. Wir gehen ins gelobte Land,
wir gehen ins gelobte Land.

(Melodie: afrik. „Siyahamba“, engl. „We are marching in the light of God „)



KINDERFREIZEIT 2007

"Die großen Kämpfer des Glaubens"

 

Als Glaubenskämpfer leben wir

1. Als Glaubenskämpfer leben wir / in diesem großen Weltgewirr und folgen Jesu Spuren.
Wir gehen glaubend durch die Zeit / und künden hier und weit und breit,
was wir vom Herrn erfuhren, was wir vom Herrn erfuhren.


2. Im Nebel der Geschichte sehn / wir manches große Vorbild stehn, das kann uns heut noch lehren.
Was Einsatz und Bekenntnis sind, / dass Liebe jeden Kampf gewinnt,
wenn wir den Glauben ehren, wenn wir den Glauben ehren.


3. Macht, Bildung und Gerechtigkeit, / Natur und Liebe, Frömmigkeit wird uns zum Himmel führen.
Für Freiheit treiben wir Mission, / die Wahrheit, ja, die leuchtet schon
und öffnet alle Türen, und öffnet alle Türen.


4. Mit Otto wissen wir um Macht, / der Ansgar hat uns Glauben `bracht, Elisabeth die Liebe.
Paul Gerhardt singt das Himmelslied / und Hildegard die Kräuter sieht,
damit der Glaube siege, damit der Glaube siege.


5. Melanchthon führt die Bildung ein, / Jan Hus, der nennt die Wahrheit sein und Luther King die Gleichheit. Der Müntzer gegen Knechtschaft ringt / und Bono seine Lieder singt
vom Leben in der Freiheit, vom Leben in der Freiheit.


6.Bewahre die Vergangenheit / und werde dadurch selbst bereit, ein treuer Christ zu bleiben.
Blick auf der Großen Heldentat / und folge ihrer guten Saat,
das Böse auszutreiben, / das Böse auszutreiben.


7. Als Glaubenskämpfer leben wir / in diesem großen Weltgewirr und folgen Jesu Spuren.
Wir gehen glaubend durch die Zeit / und künden hier und weit u

(Text: Eckhard Hallemann, Kinderfreizeit 2007 „Die großen Kämpfer des Glaubens“
nach Paul Gerhardt: „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“)



KONFIRMANDENFREIZEIT 2008
"Wohin willst du eigentlich? " – Jona


Wohin willst du im Leben gehn

1. Jona, was geht da? Jona, was steht da? Was hat Gott mit dir vor?
Jona, was siehst du? Jona, was fliehst du? Bleibst du ein dummer Tor?
Jona, was rennst du? Jona, was denkst du? Warum läufst du davon?
Jona, bleib stehen! Jona, wirst sehen: Ninive wartet schon!


Refrain: Wohin willst du im Leben gehn, sag es an?
Glaube mir für dich hat Gott einen eig’nen Plan.
Er hat die Wege gesehn und geht voran:
Du kannst ihm trauen und auf ihn bauen, nimm Gottes Liebe an!


2. Ängste und Sorgen, Heute und Morgen liegen in Gottes Hand.
Nenn es nicht Zufall, nichts hier ist Schicksal, alles ist Gott bekannt.
Trau ihm im Leben, leg all dein Streben nur unter seine Gnad’,
denn er beschützt dich, steht dir zur Seite, er leitet deinen Pfad.


3. Lebensstationen, Gott wird es lohnen, wenn du den Herrn bekennst.
Leiden und Trauer, nichts ist von Dauer, wenn du den Namen nennst.
Für deine Träume schenkt Gott dir Räume, er ist dein guter Geist.
Leben in Fülle, Zeit auch für Stille, das alles er verheißt.

(Melodie: Gott lädt uns ein (Leben im Schatten) - Text: Eckhard Hallemann)




KINDERFREIZEIT 2008
"Das 19. Jahrhundert: Einigkeit und Recht und Freiheit "

 

1. Wo Menschen sich verbünden, von Einigkeit künden,
ein Land werden, ein Land,
da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns…

2. Wo Menschen aufbegehren, der Entrechtung wehren
und frei werden, ganz frei,
da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns…

3. Wo Menschen Wissen mehren, die Bildung verehren
und neu werden, ganz neu,
da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns…

4. Wo Völker Frieden schaffen, nicht glauben an Waffen
und stark werden, ganz stark,
da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns…

5. Wo Dichter Träume bringen, die Zukunft besingen
und Mut machen, viel Mut,
da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns…

6. Wo Menschen Feste feiern, den Bund dann erneuern
und eins werden, ganz eins,
da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns…

7. Wo wir den Glauben leben, auf Freizeit entschweben,
ein Team werden, ein Team,
da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns…

(Text: Eckhard Hallemann, Kinderfreizeit 2008 „Das 19. Jahrhundert –
Einigkeit und Recht und Freiheit“ , Melodie: „Da berühren sich Himmel und Erde“)

 


KONFIRMANDENFREIZEIT 2009
"Sei gesegnet "  - Segen


Sei gesegnet in deinem Leben
1. Sei gesegnet in deinem Leben,
sei gesegnet und glaub an Gottes Plan.
Durch deine Träume, Wünsche und dein Streben
geht der Schöpfer stets mit dir voran.

2. Sei beschirmet, du kannst es wagen,
sei beschirmet auch tief im finstern Tal.
Enttäuschung, Zweifel, Ängste und auch Fragen
wird Gott nehmen auch so manches Mal.

3. Sei bewahret vor allem Bösen,
sei bewahret, gib immer auf dich acht.
Die guten Mächte werden es schon lösen,
halten Engel über dir die Wacht.

4. Sei behütet mit deinen Fehlern,
sei behütet trotz aller deiner Schuld.
Auch dein Versagen kann es ja nicht schmälern,
denn der Herrgott liebt dich mit Geduld.

 5. Sei beschützet durch Gottes Gnade,
sei beschützet durch seine Segenskraft.
Kein Weg zum Nächsten sei dir je zu schade,
denn du bist es, der die Liebe schafft.

 6. Sei ein Segen für diese Erde,
sei ein Segen, bewahre Gottes Traum:
Du bist gesandt, dass Menschen menschlich werden.
All dein Leben hast du dafür Raum.
7. Sei gesegnet in deinem Leben,
sei gesegnet und glaub an Gottes Plan.
Durch deine Träume, Wünsche und dein Streben
geht der Schöpfer stets mit dir voran.
(Melodie: „Sei behütet„ - Text: Eckhard Hallemann)


KINDERFREIZEIT 2009

"Das Königreich Gottes"

 

Die Sehnsucht treibt uns stets voran

1. Die Sehnsucht treibt uns stets voran
und lenkt auch unsern Schritt,
denn Jesus führt uns immer an
und geht die Wege mit.
Wir künden euch von Gottes Reich,
denn wir sind mittendrin.
Hier sind die Menschen alle gleich
und wir sind mittendrin.

 2. Und der, der übers Wasser geht,
vom andern Ufer kommt,
den Glauben in die Herzen sät
und alles, was uns frommt.
Wir künden euch von Gottes Reich,
denn wir sind mittendrin.
Hier sind die Menschen alle gleich
und wir sind mittendrin.

3. Komm, leb mit uns in Gottes Reich,
komm, reich uns deine Hand.
Die Liebe macht uns alle reich,
wir bau’n ein neues Land.
Wir künden euch von Gottes Reich,
denn wir sind mittendrin.
Hier sind die Menschen alle gleich
und wir sind mittendrin.

(Melodie: „Nehmt Abschied, Brüder„ - Text: Eckhard Hallemann)



KONFIRMANDENFREIZEIT 2010
"Grenzen – We shall overcome"


Über Grenzen zu gehn
1. Überwinden will ich, / Freiheit finden für mich,
dass mich niemand mehr aufhalten kann.
Über Mauern ich spring’ / und dann mach’ ich mein Ding:
Grenzenlos, ohne Angst dann und wann.
Manchmal träume ich sehr / und dann fällt es mir schwer,
über Grenzen zu gehn, / meine Ziele zu sehn.
Doch wenn ich zu dir steh’, / meinen Glauben anseh’,
hilfst du, Herr, / hilfst du, Herr, / mir zu gehn.  


2. Lass mich niemals allein, / denn dann fühl’ ich mich klein,
meine Furcht ist so groß wie das Meer.
Schenk mir Kraft, schenk mir Mut, / mach mich frei, das tut gut.
Denn du, Herr, bist so stark wie ein Heer.
Manchmal träume ich sehr / und dann fällt es mir schwer,
über Grenzen zu gehn, / meine Ziele zu sehn.
Doch wenn ich zu dir steh’, / meinen Glauben anseh’,
hilfst du, Herr, / hilfst du, Herr, / mir zu gehn.


3. Keine Maske ich will, / keine Rolle ich spiel’,
denn du selbst führst mich und gehst voran.
Wo dein Segen mich führt, / deine Hoffnung mich rührt,
strahlt das Land meiner Zukunft mich an.
Manchmal träume ich sehr / und dann fällt es mir schwer,
über Grenzen zu gehn, / meine Ziele zu sehn.
Doch wenn ich zu dir steh’, / meinen Glauben anseh’,
hilfst du, Herr, / hilfst du, Herr, / mir zu gehn.

(Melodie: „Heute hier, morgen dort„ - Text: Eckhard Hallemann)



KINDERFREIZEIT 2010

Afrika - "Die Wiege der Menschheit"


Dies Land ist unser Afrika
1. Rot ist die Sonne und schwarz die Farbe,
heilige Erde ist Gottes Gabe.
Vom Kap der Stürme bis zur Saha-ra:
Dies Land ist unser Afrika.

2. Wir sind die Wiege, Ursprung des Lebens,
Schwestern und Brüder, von Gott gegeben.
Wir wandern weiter, hören „Hallelu-ja“.
Dies Land ist unser Afrika. 

3. Dunkle Geschichte wir mit uns tragen,
Die vielen Opfer, wer kennt die Namen?
nie wir vergessen, klagen „Kumba-ya
Dies Land ist unser Afrika.

4.Trommeln ertönen und Märchen klingen,
wir tanzen Tänze, Reggae wir singen,
rufen die Ahnen, folgen Mande-la:
Dies Land ist unser Afrika.

4.Wir wollen frei sein und keine Sklaven.
Völker der Erde, lernt unsre Namen.
Wir sind die Zukunft, singt: „Sihyaham-ba“.
Dies Land ist unser Afrika.

(Melodie: „This land is my land“ - Text: Eckhard Hallemann)



KONFIRMANDENFREIZEIT 2011
"Auf der Suche nach Gott"

 

Gott würfelt nicht

1. Du, der du über allem bist,
wie rede ich dich an?
Der undurchschaubar, ewig ist
und doch so nah sein kann.

Ich traue dir im Leben
und geh in deinem Licht.
Du schenkst mir deinen Segen:
Denn du, Herr, würfelst nicht!


2. So viele Menschen suchen dich,
schau’n oft zum Himmel auf.
Doch du machst dich ganz klein für mich,
hältst bei uns Menschen aus.
Ich traue dir im Leben…


3. Bist Quelle, Burg und Liebe mir,
die Sonne, die mir scheint.
Bist strafend Herr und Richter hier,
auch wenn du es gut meinst.
Ich traue dir im Leben…


4. Und wenn ich nicht mehr weiter weiß,
dann rufe ich dich an.
Als Hirte zeigst du mir den Weg
und gehst als Freund voran.
Ich traue dir im Leben…

(Melodie: Axel Steiner, Text: Eckhard Hallemann)



KINDERFREIZEIT 2011
"Der Ruf des Adlers" - Das Johannesevangelium


Komm, hör den Ruf des Adlers

Komm, hör den Ruf des Adlers,
Botschaft des Glaubens mit Gewicht.
Komm, hör den Ruf des Adlers,
in dem Gott selber spricht:

1. Das Wort war schon im Anfang,
schon vor der Schöpfung da.
Jetzt ist es Jesus Christus
der dir als Mensch ganz nah.

2. Ich bin das Brot des Lebens,
das Licht der Welt für dich.
Ich bin die Tür des Segens,
als Hirte geb ich mich.

3. Ich bin der Weg des Lebens,
die Wahrheit, das bin ich.
Mich suchst du nicht vergebens:
mein Leben ganz für dich.

4. Jetzt, hier und heut‘ und morgen,
wird Ewigkeit dich rührn.
Ich bin die Auferstehung,
ich werd dich sicher führn.

5. Ich bin für euch der Weinstock,
die Reben, das seid ihr.
Unsterbliche Gemeinschaft,
denn ihr gehört zu mir.

 (Melodie: „Go tell it on the mountains“ - Text: Eckhard Hallemann)



KONFIRMANDENFREIZEIT 2012
"Faith - book the real life"


Wenn ich in die Zukunft schau

1. Ich such meinen Weg,
probiere aus, was alles geht.
Ich nutze jeden Tag
und lebe so, wie ich es mag.

Refrain: Wenn ich in die Zukunft schau,
dann weiß ich, wem ich stets trau:
denn du, mein Gott, begleitest mich
und du lässt mich nicht im Stich.


2. Ich bin ganz real,
nur virtuell ist mir 'ne Qual.
Ich schreibe in mein Buch
das wahre Le-ben, das ich such'.


3. Ich hör' auf das Wort,
das man mir sagt an jedem Ort.
Ich träume meinen Traum
und geb' dem Wort der Sehnsucht Raum.


4. Ich leb' als ein Christ:
ich nehm' dich grad' so wie du bist.
Ich hör' auf Jesu Rat
und tue recht, die gute Tat.


5. Ich kann nichts allein,
nur eins als Team wird Hoffnung sein.
Der Geist uns Gaben schenkt
und uns mit Macht die Schritte lenkt.

(Text: Eckhard Hallemann, Musik: Axel Steiner)



KINDERFREIZEIT 2012
"Irland"


Mögen Engel bei dir sein

1. Kommt, erzählt mir von den Iren, von dem Regenbogenland,
ihren Liedern, ihren Tänzen, wie sie feiern allesamt.
Kommt, erzählt mir die Geschichte, Keltenkreuz und heilgen Stein,
ihre Kämpfe, ihre Leiden, - mögen Engel bei euch sein!
Mögen Engel bei euch sein, mögen Engel bei euch sein,
gute Mächte euch behüten und die Engel bei euch sein. 


2. Kommt, erzählt mir, wie sie leben, wie die Sehnsucht sie berührt,
ihre Sprache, ihre Fahne, wie ihr Weg zur Freiheit führt.
Kommt jetzt, Slaunthe auf die Iren! Schließt die Elfen auch mit ein.
Trinkt und bleibt ein Volk der Freien – mögen Engel bei euch sein!
Mögen Engel bei euch sein, mögen Engel bei euch sein,
gute Mächte euch behüten und die Engel bei euch sein.


3. Komm jetzt, glaube mit den Iren an die Gnade, die Gott schenkt,
dass er deinen Weg behütet, dass er deine Schritte lenkt.
Komm und lerne von den Iren und die Hoffnung, die ist dein.
Alle Wege deines Lebens: mögen Engel bei dir sein!
Mögen Engel bei dir sein, mögen Engel bei dir sein,
gute Mächte dich behüten und die Engel bei dir sein.

(Melodie: „By the Rising of the Moon“ - Text: Eckhard Hallemann)



KONFIRMANDENFREIZEIT 2013
"Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir." (Hebr 13,14)


Kommt, sucht die Stadt von morgen

1. Wir sind auf Freizeit gefahren / um neue Lande zu sehn.
Wir kommen mit all unsren Fragen / und wolln auf die Suche gehn.

Kommt, sucht die Stadt von morgen, den Weg durch Welten und Zeit,
in Gottes Hand geborgen, dort findet ihr gutes Geleit.


2. Schon damals in Kindertagen / hat er uns Liebe geschenkt,
war bei uns in all den Jahren, / hat unsre Wege gelenkt.


3. Jetzt schaun wir aus nach dem Sterne, der uns unsre Zukunft erklärt.
Wir sehn das Land in der Ferne, das Morgen, das Gott uns gewährt.


4. Denn Glaube ist unsre Stärke, wir gehn mit Hoffnung voran.
Und all unser Tun, unsre Werke / vertraun wir dem Himmel an.

(Text: Eckhard Hallemann, Musik: Axel Steiner)



KINDERFREIZEIT 2013

Der Prophet des Herzens (Jeremia)


Wenn der Herr dein Herz berührt

Wenn der Herr dein Herz berührt, - und zu dir spricht -
geh und folge seinem Rat - und schau ins Licht.

Jeremia hat’s geglaubt - und war Prophet -,
hat das Wort des Herrn gesagt - dem ganzen Volk.

Alle Wege, die du gehst, - egal, wohin -,
wird er dein Begleiter sein - der treue Gott.

Auch wenn dunkle Wolken ziehn  - hab keine Angst:
seine Hand behütet dich - und hält dich fest.

Viele Freunde ziehn mit dir - ins neue Land.
Denn die Zukunft wartet dort - am Horizont.

Komm, vertraue unserm Gott - dem Herrn der Welt -,
der dir neue Hoffnung schenkt - für alle Zeit.

Wer den Herrn von Herzen sucht - von Herzen sucht -,
wird ihn finden auf dem Weg - der Ewigkeit.

 (Text: EH – Melodie: Komm, geh mit mir in das Land )


Brahmsee-Lied

(1) Wenn am Brahmsee die rote Sonne am Abend sinkt
und am Himmel die goldne Sichel des Mondes blinkt,
nimmt der Herrgott in seiner Güte den Tag zurück
und wir danken ihm staunend dann für all unser Glück.


(2) Wenn am Brahmsee das Herz versunken auf Reise geht
und im Zwielicht der Sonne ein neues Land entsteht,
sehn wir träumend die Zukunft am Horizonte stehn,
all die Wege, die Menschen dann voller Hoffnung gehen.


(3) Wenn am Brahmsee der Zauber magischer Liebe brennt
und die Seelen verbindet so, dass sie nichts mehr trennt,
soll es ewig so bleiben und möge fortbestehn:
Paradies schon auf Erden, wir wolln uns wiedersehn.

(Melodie: „Caprifischer“ - Text: Eckhard Hallemann, 2010)



KONFIRMANDENFREIZEIT 2014
"Gott nahe zu sein ist mein Glück" (Psalm 73,28)


Gott nah zu sein, das ist dein Glück!

Gott nah zu sein, das ist dein Glück!
Denn er hält stets seine Hand über dir,
denn er hält seine Hand über dir:
das ist dein Glück! Das ist dein Glück!

(1) Wenn Zweifel deinen Glauben trübt,
wenn Angst dir auf der Seele liegt,
wenn Hoffnung dir im Sand zerrinnt
und Wünsche nur noch Schatten sind.

(2) Wenn jeder über Unrecht klagt,
wenn keiner mehr zu glauben wagt,
wenn niemand eine Antwort kennt
und alles nur noch Zufall nennt:
Gott nah zu sein, das ist dein Glück!
Denn er hält stets seine Hand über dir,
denn er hält seine Hand über dir:
das ist dein Glück! Das ist dein Glück!

(3) Wenn Engel dir zur Seite stehn,
wenn Menschen tröstend mit dir gehn,
wenn du spürst eine sichre Hand,
und jemand zeigt dir neues Land.

(4) Wenn du den Wert der Freundschaft spürst,
wenn Glaube dir dein Herz berührt,
wenn dich Gemeinschaft trägt und hält,
dann sagst du es der ganzen Welt:
Gott nah zu sein, das ist mein Glück!
Denn er hält stets seine Hand über mir,
denn er hält seine Hand über mir:
das ist mein Glück! Das ist mein Glück!
(Melodie: Axel Steiner - Text: Eckhard Hallemann)



KINDERFREIZEIT 2014
"Alle Kinder dieser Erde"- Religionen und Kulturen der Welt


I have a dream

1. Danke fürs Glück in diesen Tagen,
danke für unser tolles Team,
danke, dass wir nun alle sagen:
yes, I have a dream.


2. Danke für unsre Art zu glauben,
danke, dass du die Wege lenkst,
danke, das kann uns niemand rauben,
dass du an uns denkst.


3. Christen, wir wissen um Erbarmen,
Christen, weil wir unsterblich sind.
Christen, wir tragen Jesu Namen
auch gegen den Wind.


4. Träume, sie sind das Salz der Erde,
Träume, sie sind das Licht der Welt.
Träume, dass endlich Friede werde
und Versöhnung hält.


5. One day we all will live together,
one world, one heart, one soul, one team,
one day, when all the cultures gather:
Yes, I have a dream.

(Text: EH – Melodie: Danke für diesen guten Morgen)



KONFIRMANDENFREIZEIT 2016

„Jesus Christus spricht:  Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich“


Ballade vom Suchen und Finden


Ihr kotzt mich an, ihr seid nicht echt,

ihr spielt nur dumme Rollen,

ihr tragt nur Masken im Gesicht

und Schminke und Schminke…


Ich habe all die Leute satt,

Gelaber und Getue,

ich nehm‘ den Zug, der Hoffnung heißt

und Freude und Freude…


Ich laufe fremde Straßen lang

und such‘ das wahre Leben

und einen, dem ich trauen kann,

der cool ist, der cool ist…


Wo ist der Freund, der mich erträgt,

der zuhört und nicht wegrennt?

Und der mir dann die Wahrheit sagt

vom Leben, vom Leben…


Und an der grauen Mauer steht:

der „Jesus ist die Antwort“

auf alle meine Fragen hier

die Antwort, die Antwort…


Er zeigt den Weg zur Wahrheit mir,

er gibt mir Mut zum Leben.

Er trägt und hält und schützt mich hier

mit Segen, mit Segen…

(Melodie: Ich habe mir ein Floß gebaut - Text: Eckhard Hallemann)


Noten Wer betet ist cooler Gott würfelt nicht Wenn ich in die Zukunft Gott nah zu sein Über Grenzen zu gehn